Wissenschaftler zum Klimawandel

Aller Prognosen zum Trotz wird es in den letzten zehn Jahren wieder kälter. Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Global_Warming_FAIL.JPG
(UPDATE!) Nachdem mein letzter Artikel zum Klimahype von meinem geschätzten Bloggerkollegen verquer vehement attackiert wurde, ist es nun an der Zeit, nachzulegen. Mir wurde dabei einmal mehr deutlich, was für ein emotional besetztes Thema der Klimawandel doch ist, anders kann ich mir die ständigen Beleidigungen nicht erklären (arrogant, keine Ahnung blabla…).
Man sollte vorsichtig sein bei einer Bewegung, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, zum Erreichen des von ihnen gesteckten Ziels unsere Freiheit, unseren Lebensstandard und unseren Fortschritt einzuschränken. Dies wird insbesondere dann noch einmal deutlich, wenn man sieht, auf welch dünner Grundlage die kommende Apokalypse steht.
Die Weltaufsichtbehörde, die die korrekte Meinung zum Klimawandel verbreitet, ist die IPCC ( International Panel on Climate Change). Diese Behörde unterschlägt seit Jahren Daten und ignoriert missliebige Meinungen; ihr Vorsitzender, Dr. Rajenda Pachauri, sitzt in zahlreichen Aufsichtsräten und kassiert Millionen von Firmen, die von seiner Politik profitieren.
Dabei gibt es in der Tat zahlreiche Wissenschaftler, die den Prognosen des IPCC vehement widersprechen. Ihr größtes Problem ist jedoch, dass ihre Veröffentlichungen in Fachzeitschrift kein Medienecho finden. Die bekannteste Stellungnahme dürfte wohl die Oregon Petition sein, ein offener Brief an die amerikanische Regierung gegen die Forderungen, die aus dem Kyoto – Protokoll entstanden, unterzeichnet von 31.000 seriösen Wissenschaftlern. Der Text des Schreibens:
Global Warming Petition (Erklärung zur Globalen Erwärmung)Wir richten die eindringliche Bitte an die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die Kyoto-Vereinbarung von 1997 und jedwede ähnliche Erklärung nicht zu unterzeichnen. Die vorgeschlagenen Begrenzungen von Treibhausgas-Emissionen würden der Umwelt schaden, den Fortschritt in Wissenschaft und Technologie hemmen und Gesundheit und Wohlergehen der Menschheit schädigen.
Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Nachweis, dass menschengemachtes CO2, Methan oder andere Treibhausgase heute oder in absehbarer Zukunft eine katastrophale Erwärmung der Erdatmosphäre und eine Umwälzung des Erdklimas bewirken. Darüber hinaus ist wissenschaftlich eindeutig belegt, dass eine CO2-Zunahme in der Atmosphäre viele positive Auswirkungen auf die natürliche Pflanzen- und Tierwelt erbringt.
Zur Entstehung der Klima-Ideologie waren mehrere Faktoren nötig: Die Medienlandschaft, die Untergangsszenarien nur zu gerne aufgreift, verkappte Sozialisten, die unseren Lebensstandard auf den der Schwarzafrikaner herunterregulieren möchten (anstatt, im Sinne der Gleichheit, deren Lebensstandard zu verbessern), Bürokraten, die sich eine stärkere Kontrolle über die Bürger wünschen und Wissenschaftler, die Fördermittel für ihre Projekte ergattern wollten. Zusammen mit unserem latent ausgeprägtem Schuldgefühl konnte die Maschinerie in Gang gesetzt werden.
Wir verpulvern Unsummen (zum Beispiel durch das Kyoto – Protokoll) für durch nichts gesicherte Modellrechnungen, die sich keineswegs mit unseren Beobachtungen decken. Höchste Zeit deswegen, einmal Fachleute zu Wort kommen zu lassen:
Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik, Technische Universität Braunschweig:
„Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die hier dargestellten Schwierigkeiten mit der Aussagekraft aller globalen Klimamodelle den so genannten „Klimawissenschaftlern“ bekannt sind. Als die „Klimawissenschaftler“ von den Politikern (IPCC) die Aufgabe übernahmen, mit Modellen die Klimaänderungen zu berechnen, die durch die Veränderung der Konzentration des Kohlendioxid verursacht wurden, haben diese Leute sehr bewusst gelogen und die Öffentlichkeit betrogen, da sie genau wussten, dass nie realitätsnahe numerische „Rechnungen“ möglich sind und sein werden. Deshalb werden die „Ergebnisse“ wie vom Delphischen Orakel verkündet, wodurch die modernen globalen „Klimawissenschaftler“ nur schwer von Astrologen zu unterscheiden sind. Die Grundlagen teurer politischer Maßnahmen sollten endlich wieder wirklich gemessene Größen sein und nicht vermutete oder aus schlechten Modellvorstellungen geschätzte und hochgerechnete Zahlen (Szenarien).“
Dr. Ralf Tscheuschner, Dipl.-Phys., Hamburg:
„Unter Physikern und Meteorologen ist wohlbekannt, dass es einen Treibhauseffekt nicht gibt, selbst unter denen, die entsprechende Forschungsmittel beantragen. Es handelt sich also um einen professionellen Betrug.“
Prof. Dr. Gerhard Kramm, Dipl.-Phys., University of Alaska, Fairbanks, AK, USA:
„Festzuhalten ist, dass bis heute weder ein theoretischer noch ein empirischer Beleg für die Wahrheit der „anthropogenic global warming“-Hypothese existiert. Aber es existiert wohl keine andere naturwissenschaftliche Disziplin, in der physikalische Gesetzmäßigkeiten seit vielen Jahren mit Füßen getrampelt werden. Die Klimaforschung ist zur Hure der Politik verkommen. Auf dieses hingewiesen zu haben, hat sehr viel mit Verantwortung zu tun.“
Dr. William Gray, Emeritus Professor of Atmospheric Science at Colorado State University (CSU):
„The recent ‘ClimateGate’ revelations coming out of the UK University of East Anglia are but the tip of a giant iceberg of a well organized international climate warming conspiracy that has been gathering momentum for the last 25 years. This conspiracy would become much more manifest if all the e-mails of the publically funded climate research groups of the US and of foreign governments were ever made public.“
Sind diese Wissenschaftler auch arrogant und haben keine Ahnung? Oder ist der anthropogene Klimawandel schlicht und einfach eine Lüge, beständig eingetrichtert und wiederholt von denjenigen, die davon profitieren würden, bis er irgendwann als “Wahrheit” durchgeht?
Der Protest gegen den Klimahype ist auch der Versuch, unsere mühselig errungene Freiheit zu verteidigen. Lord Monckton, wissenschaftlicher Berater der Thatcher – Regierung, bringt all dies so gekonnt auf den Punkt, dass im der letzte Abschnitt gegönnt sei:
In less than three weeks, the world’s governing class – its classe politique – would meet in Copenhagen, Denmark, to discuss a treaty to inflict an unelected and tyrannical global government on us, with vast and unprecedented powers to control all once-free world markets and to tax and regulate the world’s wealthier nations for its own enrichment: in short, to bring freedom, democracy, and prosperity to an instant end worldwide, at the stroke of a pen, on the pretext of addressing what is now known to be the non-problem of manmade “global warming”.
UPDATE: Dr. Günther Keil hat noch einige weitere Stellungnahmen gesammelt, die mehr als deutlich belegen, wie es um den “breiten Konsens” des anthropogenene Klimaerwärmung steht:
Indien veröffentlichte derweil einen kritischen Bericht über die Verbreitung von Angst vor einer Erderwärmung. Und vom 33. Internationalen Geologiekongress, der im August 2008 in Oslo stattfand, wurde berichtet, dass etwa zwei Drittel aller Vortragenden und Diskutanten dem IPCC und der Fokussierung auf den menschengemachten Klimawandel „feindselig und ablehnend“ gegenüberstanden. Eine Umfrage unter kanadischen Wissenschaftlern ergab, dass 68 Prozent der Einschätzung widersprachen, die Forschung sei sich zum Klimawandel einig. Eine Umfrage der japanischen Geoforschungs-Union anlässlich eines Symposiums zeigte vielmehr, „dass 90 Prozent der Teilnehmer den IPCC-Berichten nicht glauben“. Mehr als 700 internationale Wissenschaftler haben im Dezember 2008 dem US-Senat in einem „Minority Report“ die Unrichtigkeit der IPCC-Prognosen dargelegt und den behaupteten Wissenschaftler-Konsens bestritten. Die Initiative folgte dem „Minority Report“ vom Dezember 2007, den 400 Wissenschaftler unterzeichnet hatten.
Die Kritikwelle setzte sich auch 2009 fort: Im Februar legten Forscher der Japanischen Gesellschaft für Energie und Ressourcen (JSER) – das höchste wissenschaftliche Beratergremium auf dem Gebiet des Klimawandels – einen äußerst kritischen Bericht über die IPCC-Hypothesen vor, die in allen wesentlichen Punkten als widersprüchlich und falsch bezeichnet wurden. Dieser Bericht, an dem auch der oben genannte Kusano mitgewirkt hat, ist ein bedeutender Bruch mit der von der UN und westlichen Ländern unterstützten Hypothese des vom Menschen verursachten Klimawandels. Im März 2009 erschien ein 255-seitiger Bericht des US-Senats, in dem erneut festgestellt wird, dass „mehr als 700 internationale Wissenschaftler die Behauptungen über eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung ablehnen“. Im April 2009 veröffentlichte die polnische Akademie der Wissenschaften ein Dokument, in dem das Konzept der menschenverursachten globalen Erwärmung kritisiert wird. Im Mai beschloss die Versammlung der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft (APS), ihre bisherige Stellungnahme zur Klimafrage zu revidieren und ein hochrangiges Unterkomitee einzurichten. Die Entscheidung fiel, nachdem eine Gruppe von 54 Physikern dem APS-Vorstand geschrieben hatte, dass „gemessene oder rekonstruierte Temperaturverläufe zeigen, dass die Veränderungen im 20. und 21. Jahrhundert weder ungewöhnlich noch dauerhaft sind und dass historische und geologische Aufzeichnungen viele wärmere Perioden als heute zeigen“.
Im Juli folgte schließlich eine Protestwelle der Mitglieder der American Chemical Society (ACS), der weltgrößten Wissenschaftlergesellschaft, nachdem der Chefredakteur der Chemical and Engineering News in einem Leitartikel die Kritiker der Erwärmungshypothese als „Leugner“, die „sinnvolle Gegenmaßnahmen gegen den globalen Klimawandel sabotieren“ wollten, bezeichnet hatte. Ebenfalls im Juli richtete die EIKE-Gruppe einen von 290 Personen, darunter viele Wissenschaftler, unterschriebenen offenen Brief an die Bundeskanzlerin – mit der eingehend begründeten Aufforderung, ihre Klimapolitik zu überdenken. Den stets behaupteten Konsens der Wissenschaft im Sinne des IPCC gab es zu keiner Zeit. Mit den jüngsten Initiativen ist diese Behauptung endgültig widerlegt. Forschung war noch nie ein Arbeitsfeld, auf dem Mehrheiten bestimmen, was „Wahrheit“ ist. Dennoch sieht die Politik keine Veranlassung umzudenken.


